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Birnen-Sticks

Auf Parties die optimale Ergänzung für alle Gäste, die nicht mehr fahren, und sich daher von den Paprikas, Möhren und Rettich fernhalten müssen.

Williams Christ-Birne mit Birnen-Streifen, kalt im Glas serviert: Lecker und gesund!

une création de marraine, svevil et christel

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So machen das doch alle, oder?

»Wunder mieten - Versaufen - Feddich - Aus!«

[Einer der wenigen vernünftigen Kommentare, die ich bis jetzt zum Thema 10-Jahre-Abi-Feierlichkeiten und Verwendung des noch vorhandenen Geldes gehört habe.]

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Mal nen Buch schreiben...

und veröffentlichen!

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Hotspot: 18,-

So hatte ich mich endlich entschlossen, einen 24h-Account bei T-Mobile zu buchen. Internetrecherche, E-Mails, Euphorika, alles sehr praktisch. 18 Euro, das gebe ich allerdings gerne zu, sind eine Stange Geld. Von 18 Euro hätte man beispielsweise drei Menüs bei Subway erwerben können oder rund 360 Miami-Vice-Kaugummis. Die kosteten seinerzeit 10 Pfennig und man konnte sie im Kleinen Laden kaufen. Der Besitzer – so glaube ich zumindest mich zu erinnern – hieß Jung. Der Kleine Laden war für eine lange Zeit das Ende der mir bekannten Welt. Er lag an der Ecke zu der Hauptstraße, hinter der – so eine landläufige Redensart in der Gegend – Italien anfing. Natürlich nicht sofort, denn schließlich hatten wir sogar ein Feld und zwei Wiesen auf dem Bruch jenseits der Straße – aber am Horizont konnte man schon deutlich die Pinienhaine erkennen. Ich überquerte diese Hauptstraße nur ein einziges Mal ohne Begleitung und das war, als ich auf dem Fahrrad von zwei wild gewordenen jungen Terriern verfolgt wurde. Die Biester waren mindestens 30 Zentimeter hoch und ich wusste, dass sie mich – so sie mich bekämen – mit Haut und Haar zerfleischen würden. Die Hauptstraße war die Grenze zwischen ihrem und meinem Revier. In schönster Landromantik radelte ich vom Bruch nach Hause, wo ich meinem Vater beim Heuen zugeschaut hatte. Es war ein lauer Sommerabend, die Wiesen rochen nach Heu und Hitze und ich war bereits ein Stückchen vorgefahren, um an der Hauptstraße auf den John Deer mit dem Heuwender zu warten. Die Hunde kamen wie aus dem Nichts aus einer Hofeinfahrt geschossen und kläfften wie ein ganzes Rudel Wölfe. Wie an einer Schnur gezogen sauste ich den kleinen Hügel zur Hauptstraße hinauf und fuhr schließlich ohne einen Blick nach rechts oder links über die Hauptstraße. Die Hunde dagegen bremsten abrupt, denn auf der anderen Seite der Straße gab es nur ein wildes Land für sie, unbekannt und unberechenbar. Ich dagegen konnte aufatmen und gönnte mir ein Miami-Vice-Kaugummi. (weiterlesen)

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Die Quelle der Kaskade

"Nun, was hälst Du davon", fragte ich.
"Es ist Mist", sagte sie und fügte zögerlich ein "wenn ich ehrlich bin" hinzu. Damit traf sie mich und das merkte man mir wohl an.
"Die Überschrift gefällt mir", ergänzte sie, sichtlich angestrengt nach etwas Positivem suchend, "sie verspricht so viel ..."
"... was ich dann nicht einhalte", versetzte ich nüchtern.
"Du versuchst die ganze Zeit geistreich zu sein und bemerkst dabei nicht, dass nur triviales Gesäusel dabei herauskommt".

Diese schonungslose Kritik liebte ich an Annegret - im Gegensatz zu ihrem altmodisch klingenden Namen, der so deplaziert wirkte, als wäre er einer meiner Geschichten entsprungen. Erst hatte sie mich gelobt. Allerdings erschienen mir ihre Komplimente so ausnahmslos positiv, dass ich sie schließlich zur Rede stellte. Ich hatte leider Recht. Annegret fand zwar, dass die Tatsache, dass ich mich bemühte, schon an sich lobenswert war (worauf ich ihr vorwarf, mich mit pädagogischen Kuschelphrasen zu foltern). Doch ihre ehrliche Meinung hatte sie bisher tatsächlich zurückgehalten. Seitdem sagt sie mir gerade heraus, was sie denkt. Von diesem Zeitpunkt an habe ich aus ihrem Mund kein Lob für meine Geschichten gehört.

Niedergeschlagen fuhr ich mit dem Fahrrad nach Hause. Ich wechselte zwischen verschiedenen Launen und Gedanken: von neuen Ideen, mit denen es mir endlich gelingen würde sie zu begeistern, über den Vorsatz, mir einfach andere, geneigtere Leser zu verschaffen, bis hin zu dem Eingeständnis, dass aus dieser harten Kritik nur etwas besseres erwachsen mochte.
Beinahe stieß ich mit einem Passanten zusammen, der seinen kleinen Hund gerade unter einen Baum gelotst hatte.

Zu Hause angekommen, ging ich sofort in den Keller und holte eine Flasche Wein aus dem Regal. Es war ein Merlot, glaube ich. Vielleicht hatte ich aber auch erst den anderen, den kalifornischen, der besonders gut für Anfangsphasen geeignet war. Mit einer Schale gesalzener Pistazien setzte ich mich vor meinen Textcomputer, starrte eine leere Textdatei an und knackte mechanisch Pistazien.
In schneller Folge schossen verschiedene Möglichkeiten vor mein inneres Auge. Die Schwierigkeit beim Geschichten erfinden ist nicht, etwas entstehen zu lassen. Man muss die richtige Auswahl treffen über die wenigen Sätze, die man übrig lässt.

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BigBrotherAward2005

Beim diesjähringen BigBrotherAward teilen sich in der Kategorie "Regional" die Grundschule Grundschule Ennigloh, die Volksbank Herford und die Sparkasse Herford den ersten Preis.

Herzlichen Glückwunsch!

Die Preisverleihung jetzt im Live-Stream!

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Du...

... bist das Hücker.

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Ansage!

Ich würd gern mitteilen, dass ich vom 15./16. bis zum 24. Juli in Bünde bin!
Ich hab ne Woche sturmfreie Bude und würde mich freuen wenn wir Nachmittag/Abends mal nen Grillen und/oder "Party" bei uns im Garten hinbekommen! Nachmittags den Garten und die Sonne usw. ausnutzen is natürlich auch immer gern gesehen!
Sagt mal was Ihr davon haltet und ob Ihr dann überhaupt da seid!

...

Sorry Leute!
Ich muss meine Ansage zurücknehmen!
Aufgrund von Diplomarbeitstechnischen Terminen ...*ZEITDRUCK*... muss ich meinen Heimatbesuch ausfallen lassen!
Meine Cheffin ist nächste Woche in Greifswald und ich muss dringend mit Ihr reden!
Das kann ich leider nur wenn ich hier bleibe!
ABER!!!
Ich muss Anfang August meine Arbeit abgeben und komme spätestens danach wieder nach Bünde!

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Nee, also schön.

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War schön, euch alle mal wieder zu sehen.

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