e U p H o R i K a . b L o C k
Donnerstag, 8. Mai 2008
Herzlichen Glückwunsch!
Dem FC Bayern München zum verdienten Gewinn der Deutschen Fussball Meisterschaft.







P.S.

Hoffentlich wird Werder wenigstens Zweiter. Nach dem Spiel gestern sieht es ja ganz gut aus, aber abgerechnet wird am Ende. Daher ist - wie immer - Demut angesagt.

Es gibt Leute, die sehen das anders. Hier ein Beispiel von WeserKoenig aus dem Werder Forum:

"Gelbe Karte, Rote Karte, Absicht oder nicht, Yadda, Yadda, Yadda. Hättste, wennste, könnste - was wird hier uberhaupt rumgebabbelt??

Hugo hat dem HSV das Ding mit 100 km/h unter die Latte genagelt! So siehts aus!!
Sind danach auf'n Kiez gefahren und haben gesoffen wie die Ketzer und Ihnen zum Abschluss in die Elbe gepinkelt."

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Unser täglich Brötchen
Günter Wallraff als Aushilfe bei einem Lidl-Zulieferer

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Mittwoch, 7. Mai 2008
Iron Sky

In 1945 the Nazis fled to the moon. In 2018 they are coming back.
Iron Sky is a film about conformity: those who want to conform, those who want to make others conform, and those who refuse. A girl rebels against the foundations of her fathers, learning what freedom and equality mean to her, and that the world of today has lost sight of their true meaning.

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Dienstag, 6. Mai 2008
rasterfahndung
gombjudda: suche personen mit eigenem haus, keller, tiefkühltruhe. optional: blumenkübel.

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Freitag, 2. Mai 2008
Ein bisschen unsinngen Zeitvertreib - brauch' man manchmal
Viral Video Charts.

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Mittwoch, 30. April 2008
...
Gisbert zu Knyphausen (via).

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Montag, 28. April 2008
Hermannslauf 2008

Gestern bin ich meinen ersten Hermann gelaufen. Unter dem Strich: Hammergeil!

Da meine Teilnahme eher unter dem olympischen Motto stand, bin ich mit meiner Endzeit von 3:16 sehr zufrieden. Durch den großen Respekt vor den zahlreichen Anstiegen, vor den Treppen von Lämmershagen und auch vor der Gesamtdistanz, verbunden mit dem Wissen um meinen Trainingsstand und meine körperliche Gesamtkonstitution, habe ich mein Tempo sehr reflektiert gewählt.

Am Ende muss ich sagen, dass ich damit alles richtig gemacht habe. Ich hatte an keiner Stelle Schwierigkeiten, musste niemals gehen (!) und habe mich über die gesamte Distanz sehr gut und frisch gefühlt. Der Lauf ist von seinem Profil her in meinen Augen sehr anspruchsvoll. Es gibt auf den immerhin 31,1 km einige sehr harte, steile Anstiege und was ich wirklich schlimmer finde, ziemlich blöde Berg-runter Passagen, bei denen mich regelmäßig einige Läufer überholt haben, da bergab echt nicht meins ist. Durch die Temperaturen, es war der wärmste Tag des bisherigen Jahres, wurden die Rahmenbedingungen nicht unbedingt besser. Des Öfteren musste man einem Krankenwagen ausweichen, da sich einige Läufer offensichtlich überschätzt haben oder ein Opfer des teilweise blöden Untergrundes wurden. Von den vielen kleinen schönen Geschichten, die sich während der Laufzeit zutrugen, möchte ich zwei erwähnen:

1. Nach ungefähr 7 km bin ich auf einen ungefähr 40-45 jährigen Mann aufgelaufen, der etwas übergewichtig war, dafür aber perfekt ausgestattet: Teuerste Markenklamotten, eine Pulsuhr mit einem Display so groß wie ein Flachbildschirm und ein Bauchgurt mit vielen Powerriegeln, Fläschchen, Flaschen, gefüllt mit allerlei bunten Flüssigkeiten. Während ich von hinten auf ihn auflaufe und mir überlege, wie unbequem ich so einen Bauchgurt und das Hin- und Herschwappen der Flüssigkeit empfinden würde, fängt besagter Mann plötzlich an zu fluchen und zu schimpfen, greift sich an die Hüfte, löst den Verschluss und pfeffert seinen - wahrscheinlich sündhaft teuren - Gurt samt Inhalt aus der Weltraumforschung mit einem lauten Kraftausdruck in den Wald. Erheiterung bei allen Läufern in Sicht und Hörweite.

2. Kurz vor Ende des Laufes, im Randbereich Bielefelds, an der letzten Verpflegungsstation wollte sich der Läufer neben mir, der ziemlich angeschlagen ausschaute, einen Becher Kühles Nass zu Erfrischung über seinen Kopf schütten, vergriff sich jedoch bei der Wahl des Getränkes deutlich und ballerte sich, anfangs sehr euphorisch, einen Augenblick später jedoch ziemlich angewidert einen Becker lauwarmen Zitronentee über Kopf und Gesicht.

Danke an marraine für's Anfeuern, die gemeinsam mit meinen Erzeugern und omahueffen kurz vor dem Ziel stand, sie haben mich noch zu einem Schlusssprint animiert.

Um vom Hermannsdenkmal in Detmold zur Sparrenburg in Bielefeld zu kommen, gibt es sicherlich komfortablere Möglichkeiten, aber wie stand es auf einem der vielen Plakte der Zuschauer am Wegesrand geschrieben: "Der Schmerz vergeht - Dein Lächeln bleibt!"

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Süße Feierabendstunden
Kennen Sie den Ausspruch „am Spülbecken vorbei festgeschraubt“? Wenn ja, würde ich mich sehr wundern. Denn in dann müsste es sich um eine allseits bekannte Technik handeln die sich entweder dadurch auszeichnet, besonders erfolgreich zu sein wie in dem Satz „Das läuft ja, wie an der Spüle vorbeigeschraubt“ oder durch besonders geringe Aussicht auf Erfolg wie in dem Satz „Mein Freund, ich glaube, Du willst da was am Spülbecken vorbei festschrauben“. Fakt ist, dass die Umschreibung dieser Tätigkeit den Sprung zum geflügelten Wort meines Wissens nach nicht geschafft hat. Es handelt sich bei dem Versuch, etwas unter einem Spülbecken vorbei festzuschrauben um ein eher seltenes Phänomen, das nur unter gewissen Voraussetzungen auftritt. Es gibt ein bestimmtes Gefühl, das einige unter Ihnen vielleicht kennen: Es beginnt mit dem Hochmut gebildeter Menschen, eine simple handwerkliche Tätigkeit selbst ausführen zu können. Es endet mit einem halb fertiggestellten Produkt. Man kommt nicht recht voran, aber der Weg zurück liegt in weiter Ferne und nun hilft einem kein Diplom, kein Gedanke an Promotion bei einem schnöden Gefüge aus Metall und Spanplatten weiter. In diesem Moment tiefster Demut zeigt sich, welchen Charakter der Mensch hat, der in diese Situation geraten ist. Der Choleriker flucht im Idealfall kontinuierlich vor sich hin, während er nach einer Lösung sucht. Nur im Extremfall wirft er alles, wirklich alles aus dem Fenster oder macht sich auf den Weg nach Schweden, um das pulsierende Herz eines Möbeldesigners zu verspeisen.

Ich bin ruhig geblieben. Die Schrauben passten nicht, sie waren vernuddelt und sie passten nicht. Ich habe mich nicht beklagt. Schließlich habe ich sogar den Wasserhahn und den Abfluss deinstalliert(!!!), die Tischfläche formatiert und den Tisch um neunzig Grad hinten herum neu konfiguriert. Und da war es dann, dieses Gefühl: Ich stand zwischen dem halb montierten Tisch und einer Wasserpfütze, im Hintergrund das leise Tröpfeln der nicht mehr schließen wollenden Leitungshähne und immer wieder vernuddelte Schrauben, die wiederholt in Ecken und Winkel davonhuschten, aus denen man sie nur mit langwierigem Gefrickel wieder hervorholen konnte.

Und dann folgte nach einer sehr raschen Erleuchtungsphase ein Workaround, der dem Geiste eines jungen Halbgottes entsprungen sein könnte. Eilig löste ich einige Schrauben, justierte hier und dort - fertig war das Ding. Im Erfolgsrausch montierte ich die übrigen Teile wie in einem Traum von handwerklichem Vollvermögen.

Der Herd steht da, ausgepackt. Doch die Elektroinstallation in unserer Wohnung ist, naja, wie soll ich´s sagen, rudimentär. Ich werde einen Elektriker rufen. Ich werde weder mich noch soeben erworbene Elektrogeräte gefährden und irgendwelche Strippen mit veralteten Drähten, die aus der Wand ragen verbinden. Warten wir ab, was ein Profi dazu sagt.

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Leningrad Cowboys - Stairway To Heaven

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Samstag, 26. April 2008
dem herrn geweihten
auf diesem wege herzliche glückwünsche zum geburtstag!

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Freitag, 25. April 2008
...

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Gentium



Sehr schöne Schriftart-Familie, die unter der SIL OPEN FONT LICENSE steht.


Download.

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Immer mal her damit
Ihr habt es so gewollt.
Mein derzeitiger Gegner ist ein Spültisch-Unterschrank. Aktueller Punktestand ist 9:1 für den Unterschrank. Die Schrauben, mit denen der elegante Schrankkorpus am Tisch befestigt wird, sind sehr weich. Die Hälfte der Schrauben sind jetzt keine Kreuz- oder Schlitzschrauben mehr, sondern gesichtslose Krüppelstifte. Dabei spielt es übrigens keine Rolle, ob man sie mit einem Schraubendreher oder einem Akkuschrauber anziehen will, obgleich der letztere ihnen natürlich wesentlich schneller die feinen Konturen wegreißt.

Es handelt sich bei dem Schrank um ein Modul, welches hängend unterhalb des Tisches angebracht wird. Die Installation wäre recht einfach, wenn man den Tisch auf die Seite legen würde. Diese Einsicht kommt jedoch recht spät, denn sie traf erst nach der leidvollen Geschichte der Integration der Spüle ins Be- und Entwässerungssystems des Hauses ein. Diese Geschichte werde ich im übrigen niemals erzählen, auch wenn die Neugier Euch in den Wahnsinn zu treiben drohen würde oder Ihr mich mit den süßesten Worten anflehen wolltet. Für den Moment muss Euch reichen, dass ich die Installation nicht rückgängig machen werde. Wenn es nicht zwingend erforderlich wird, niemals.

Die Idee, den Schrank nicht links, sondern doch - wie anfangs geplant - auf der rechten Seite zu installieren, wird mir heute noch süße Feierabendstunden bereiten. Zumal dann schon der Elektroherd eingetroffen sein sollte, den ich im Internet bestellt habe. Ich habe den leisen Verdacht, dass auch der Herd mir noch Momente heller Freude bereiten wird. Note to self: Auf jeden Fall die richtige Sicherung herausdrehen.

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Donnerstag, 24. April 2008
z.K.

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"Die Fahrgäste in der Straßenbahn bestrahlen!"
Sehr deutlich und sehr laut von einem offensichtlich schwer kranken Menschen beim Joggen hinterher gerufen bekommen.

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Im Supermarkt gehe ich an einem Kühlregal vorbei, in dem vorgekühlter Champagner angeboten wird. Ich frage mich, ob ich so etwas schon einmal gesehen habe. Habe ich aber nicht.
Ich bin froh, dass ich keine Geschichten mehr darüber schreiben muss, wie ich zum Beispiel eine Küchenspüle installiere, weil Herr A. und Herr C. diesen Themenkomplex schon in Perfektion vorgelebt haben. Ich kann ihren inneren Kampf nachfühlen, weiß jetzt, wie viele falsche Teile es in einem Baumarkt neben dem einen richtigen gibt, das in einem anderen Baumarkt erhältlich ist.
Ich sehe einen Tag in der Zukunft, an dem ich nach Hause komme und mich eine unerträgliche Langeweile überkommt, weil ich keine Lampe mehr installieren, keine Entscheidung für das richtige Sofa mehr treffen und nichts mehr durch das ganze, verdammte Treppenhaus tragen muss. An diesem Tag werde ich einige Minuten mit dem Durchblättern einer Illustrierten verbringen oder einen Podcast produzieren. Vielleicht werde ich auch ein Buch schreiben oder eine Diätsuppe mit ordentlich Schnittlauch kochen oder im Internet eine Geflügelschere aus Titan bestellen.

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Mittwoch, 23. April 2008
Demokratisch legitimiert

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Freitag, 18. April 2008
Nieder mit IT

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Froooaaank
Es gibt Menschen, die verlieren, wenn man sich ihnen nähert. Ausgerechnet bei Franck Ribéry ist das anders. Die Narben sehen von Weitem aus, als wären sie in sein Gesicht gefräst. Hart. Brutal. Entstellend. Aus der Nähe sehen sie aus wie Radierungen, weich und sanft. Nur das Entstellende bleibt, und man wird den einen Gedanken nicht los, aber wer traut sich schon, ihm diese Frage zu stellen? - Vermutlich nur er selbst.

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Donnerstag, 17. April 2008
Attachment Scanner Plugin für Mail.app
Endlich habe ich mein Lieblings-Mail.app-Plugin wieder!

Das kleine Tool macht nichts weiter als beim Senden einer Nachricht im Mail-Body nach Worten wie "Datei, angehängt(e), Attachment..." zu suchen. Sollte sich im Anhang keine Datei befinden, meldet sich das Plugin und fragt, ob man sich denn sicher sei, dass man sich beim Empfänger blamieren wolle.

Ihr kennt die Mails mit dem Betreff: "Ups, Anhang vergessen", "2. Versuch", "Ach, ich Schusselchen, jetzt mit Anhang" oder "Verdammte Scheiße, alles kacke, hier ist der scheiß Anhang, Arschloch!".

Mir ist das als Versender zwar in gefühlten 100 Jahren Email erst 1-2 Mal passiert, aber mit Netz und doppeltem Boden mailt es sich unbeschwerter.


Nachdem der Leopard Einzug auf meinen alten Kisten gehalten hat, lief das Ding leider nicht mehr, was an den PowerPC-Prozessoren liegt. Es gibt zwar eine Universal Variante, aber die läuft wiederum nur unter Tiger. Lange Rede, langer Sinn. Nach kurzem und freundlichen Kontakt mit dem Entwickler (that's open source, baby!) habe ich das Ding aus den Sourcen selbst kompiliert.

Zusammenfassung:

Sehr cooles Plugin für Mail.app - Entwicklerseite mit Downloads

Sollte jemand noch mit den guten alten G3-G5 Prozessoren und Leopard unterwegs sein, müsst ihr das Plugin selbst aus den Sources erstellen. Einfach runterladen, entpacken und im Terminal im entsprechenden Verzeichnis mit dem Befehl

"python setup.py py2app"

das Plugin erstellen. Sollte alles glatt durchlaufen, befindet sich das Plugin anschließend im Unterordner "dist".


Abschließend das Plugin in den Ordner

"$HOME/Library/Mail/Bundles"

verschieben (erstellen, falls nicht verhanden), Mail.app neu starten, feddich.

Solltet ihr vorher noch kein Mail-Bundle benutzt haben, müsstet ihr das noch im Terminal aktivieren mit

"defaults write com.apple.mail EnableBundles -bool true"

und

"defaults write com.apple.mail BundleCompatibilityVersion 3".

Gilt nur für PPC mit Leo. Für alle anderen Varianten gibt es nen komfortablen Installer. ;-)

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Online for 2085 days
Last modified: 2008-05-09 21:27
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Herzlichen Glückwunsch!
by ChrisTel (2008-05-08 16:34)
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by jensr (2008-05-07 00:15)
rasterfahndung gombjudda: suche personen mit eigenem haus, keller, tiefkühltruhe. optional: blumenkübel.
by Albtraumjaeger (2008-05-06 19:34)
Ein bisschen unsinngen Zeitvertreib - brauch' man manchmal
by Anonymus (2008-05-02 12:54)
...
by Anonymus (2008-04-30 23:03)
Glückwunsch. Ich werde auch mal wieder mit dem Laufen anfangen. allerdings vorerst im kleinen...
by Kailoi (2008-04-29 14:24)
>Herd = Starkstrom = uiuiui! >Ich werde einen Elektriker rufen.
by Kailoi (2008-04-29 14:20)
Hier auch.
by Kailoi (2008-04-29 14:18)
>> ...dann gemerkt, dass der ipod noch läuft? So sieht das aus! Nach dem...
by ChrisTel (2008-04-29 12:06)
erstmal: glückwunsch. dann: was war denn ganz am ende los? sieht ja nicht gerade...
by Albtraumjaeger (2008-04-29 09:56)
mannomann! respekt!
by Anonymus (2008-04-28 23:10)
Nachtrag: Mein Abendessen heute: 1 Tiefkühlpizza, 1 Liter Cola, ein Riesen-Schokoladeneis.
by ChrisTel (2008-04-28 22:19)
Darf hier in England nur vom Elektriker angeschlossen werden.
by jensr (2008-04-28 21:41)
Herd = Starkstrom = uiuiui!
by ChrisTel (2008-04-28 21:27)

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